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PRO BAHN FRANKFURT
aktualisiert: Juni 2020 PRESSEMITTEILUNG 09.06.2020 Die Deutsche Bahn hat angekündigt, dass sie ihre Fahrpreise dem neuen Mehrwertsteuersatz 1:1 anpassen wird. In Anbetracht der Tatsache, dass für die Umsetzung einer Fahrpreisanpassung bei den komplexen Vertriebssystemen der Verkehrsverbünde in der Regel eine Vorlaufzeit von etwa zwei Monaten erforderlich ist und der damit verbundene Verwaltungsaufwand in keinem sinnvollen Verhältnis zu Nutzen für die Fahrgäste besteht, unterbreitet der Landesverband Hessen des Fahrgastverbandes PRO BAHN dem RMV (und allen anderen Verkehrsverbünden) einen pragmatischen Vorschlag zur Lösung des Problems Lesen Sie weiter  PRESSEMITTEILUNG PRO BAHN RV Frankfurt Die ständigen Störungen im S-Bahn-Verkehr sind nicht länger hinnehmbar (Frankfurt am Main, am 21.01.2020)     Die Störungen im S-Bahn-Verkehr des RMV häufen sich derzeit massiv, die Presse berichtet fast täglich. Gerade veröffentlichte der RMV seine Pünktlichkeitsstatistik, nach der nur 92% der SBahnen pünktlich waren. Dabei klingt selbst das noch besser als die Situation tatsächlich ist: Nur S-Bahnen mit einer Verspätung von mehr als 6 Minuten zählen als verspätet, ausgefallene Bahnen gehen überhaupt nicht in die Verspätungsstatistik ein. Dazu kommt: Die Zeiten des Berufsverkehrs sind besonders anfällig für Verspätungen, und in diesen Zeiten betreffen die Verspätungen besonders viele Fahrgäste. Alleine im S-Bahn-Ticker der Frankfurter Neuen Presse finden sich im Schnitt täglich mehrere gravierende Störungsmeldungen. Lesen Sie weiter PRESSEMITTEILUNG Die Zukunft des ÖPNV im Rhein-Main-Gebiet Fahrgastverband PRO BAHN fordert Runden Tisch für Infrastrukturprojekt (Frankfurt am Main, am 06. Dezember 2019)     Der RMV startet mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 eine beachtenswerte Qualitätsoffensive, um dem steigenden Bedarf an Beförderungskapazitäten halbwegs gerecht zu werden. Das verdient Lob und Anerkennung. Die neue Station Gateway Gardens öffnet, einhergehend mit einer Angebotsaufstockung auf der S8 und S9, fristgerecht am 15. Dezember, auch wenn noch zahlreiche kleinere Restarbeiten offen sind. Der S-Bahntakt aller „Tunnellinien“ wird deutlich verdichtet, es gibt mehr Frühzüge und noch öfters werden S–Bahnen als Langzüge unterwegs sein. Es verkehren zusätzliche Expresszüge auf der RheingauLinie und endlich sind auch die lange versprochenen „Sprinter“ auf der Kinzigtalbahn über Fulda hinaus sogar bis Bad Hersfeld und Bebra unterwegs, was auf der Strecke bis zu fünf Nahverkehrszüge pro Stunde bedeutet. Das Angebot auf der Main- Neckar-Bahn wird mit einer ambitionierten Trennung und Vereinigung der Dosto-Triebwagen in Neu-Edingen/Friedrichsfeld in Richtung Mannheim und Heidelberg fast verdoppelt. Auch auf vielen Nebenstrecken, wie der Ländchesbahn (21), der Dreieichbahn (61), der Pfungstadt Bahn (66) und der Königsteiner Bahn (12) gibt es deutliche Verbesserungen. Zur Entlastung der im Berufsverkehr oft überfüllten Züge werden auf der RB12 als „E“xperiment erstmals V-Busse als Verdichter eingesetzt. Das alles sind erste Maßnahmen für die anstehende Verkehrswende auf einem heute schon völlig überlasteten Schienennetz, das damit seine Kapazitätsgrenze erreicht hat. Jetzt müssen schleunigst die lange geplanten Maßnahmen in die Ertüchtigung der Infrastruktur zügig umgesetzt werden, fordert nicht nur der Fahrgastverband PRO BAHN Frankfurt. Lesen Sie weiter... Anlage: Aufstellung der Infrastrukturprojekte Bildquelle: VHT Pressemitteilung Elektrifizierung der Taunusbahn Der Fahrgastverband PRO BAHN und die Fahrgastlobby Hochtaunus haben sich vom ersten Tag des Bekanntwerdens des Projektes für die Verlegung eines Fahrdrahtes bis Grävenwiesbach ausgesprochen, allerdings unter Beibehaltung des derzeitigen Betriebskonzeptes und den Einsatz von ausschließlich leichten innovativen Elektrotriebwagen. Dies hätte bedeutet, dass kaum Änderungen an der Strecke und auch kein Umbau des Bahnhofs Usingen und des Haltepunkts Hundstadt erforderlich gewesen wären. Aus diesem Grund, aber auch, weil es für eine Oberleitung unter dem Aspekt einer nachhaltigen Verwendung von Primärenergie für die Zukunft bei entsprechenden Zugbewegungen in der Hauptverkehrszeit (HVZ) keine Alternative gibt, können und werden weder PRO BAHN noch die Fahrgastlobby Hochtaunus ihre Position, die sich auch in zwei früheren Pressemitteilungen manifestiert, aufgeben, gibt Wilfried Staub, Pressesprecher von PRO BAHN, RV Frankfurt zu bedenken. Lesen sie weiter UmgestaltungBahnhof Usingen So wird der Bahnhof Usingen im Taunus bei Betriebsstart der Verlängerung der S5 einmal aussehen. Umsteigen ist dann in beiden Fahrtrichtungen halbstündlich am gleichen Bahnsteig gegenüber möglich. Verkehrsknoten Bad Homburg v.d.H. - gerüstet für zusätzliche Verkehre: mehr Busse, Verlängerung U2, RTW, Verlängerung S5 nach Usingen, Expresszüge zum Hauptbahnhof Frankfurt und RB 16 Foto: Wilfried Staub EPPSTEIN BAHNHOF DES JAHRES 2018 Hessen ist wieder einmal dabei; die alljährlich durch die „Allianz pro Schiene“ in Verbindung mit dem Fahrgastverband PRO BAHN vergebene Auszeichnung „Bahnhof des Jahres“ geht dieses Jahr an Eppstein im Taunus und an Winterberg in Nordrhein- Westfalen/Hochsauerland. Ein Großstadtbahnhof stand in diesem Jahr nicht zur Auszeichnung an. Der PRO BAHN Regionalverband Großraum Frankfurt schließt sich den Glückwünschen des Bundes- und des Landesverbandes Hessen an und gratuliert der Stadt Eppstein mit Bürgermeister Alexander Simon recht herzlich für diese Anerkennung jahrelanger Arbeit. Seit 2003, als eine Rahmenvereinbarung zwischen Deutscher Bahn, Verkehrsverbund und Stadt geschlossen wurde, fand eine umfassende Sanierung des Gebäudes, des Bahnhofsumfeldes und der Verkehrsstation statt, welche als überaus gelungen bezeichnet werden kann. Weiterlesen Regionalverband Großraum Frankfurt e.V. PRESSEMITTEILUNG ÖPNV in Zeiten des Dieselskandals und Fahrverboten (Frankfurt am Main, am 10. September 2018)      Der Fahrgastverband PRO BAHN fordert von Landesregierung, Kommunalpolitik und RMV ein Konzept für den Öffentlichen Nahverkehr in und rund um die von Dieselfahrverboten betroffenen Regionen. Die Menschen müssen trotz der kommenden Fahrverbote mobil bleiben und werden in großer Zahl kurzfristig auf die ohnehin schon aus- und überlasteten öffentlichen Verkehrsmittel im „Rhein-Main-Gebiet“ ausweichen betont Thomas Schwemmer von PRO BAHN. „Es gilt jetzt dringend Konzepte für ein entsprechendes Angebot an die betroffenen Menschen zu entwickeln und Maßnahmen zu ergreifen, damit der ÖPNV durch die Auswirkungen des Fahrverbotes nicht zusammenbricht.“ Weiterlesen  Gern gesehener Gast beim Bahnhofsfest in Eppstein, die Dampfsonderzüge der Historischen Eisenbahn Frankfurt Neuer ZOB in Bad Homburg Auf dem Vorplatz des Bahnhofs Bad Homburg wurde der neue zentrale Omnibus-Bahnhof (ZOB) am 12. Dezember 2017 nach zweijähriger Bauzeit seiner Bestimmung übergeben. Er ersetzt den am 26. August 1968 in Betrieb genommenen Vorgänger. Er war erforderlich geworden, da der Busverkehr inzwischen erheblich zugenommen hat und die Anfahrt an die alten Bussteige wegen unzureichender Schleppkurven nicht ganz barrierefrei möglich war. Die zehn Homburger Stadtbuslinien (zuzüglich von Schulbus- und Abendlinien) mit einem Netz von 55 km Länge und 130 Haltestellen treffen auf die regionalen Verbindungen (Linien 50, 51, 57, 261, X26, X 27) ins Weiltal, nach Königstein, Wiesbaden und Karben. Für die werktäglich ca. 750 Abfahrten stehen nunmehr 12 Sägezahlbuchten an einer 65 Meter langen Mittelinsel und einem Außenbussteig zur Verfügung. Täglich steigen hier ca. 15.000 Fahrgäste aus und ein oder in die S-Bahn oder Taunusbahn um. Die Bedeutung dieses Knotenpunktes wird noch zunehmen, wenn die Planungen zur Verlängerung der Stadtbahn U2 und der Bau der RTW realisiert werden: Text: Prof. Dr. Söhnlein Bild: Wilfried Staub Ein Regionalverband hat silbernes Jubiläum PRO BAHN Großraum Frankfurt wurde 25 Seit 1981 gibt es den Fahrgastverband PRO BAHN. Eine bewegte Zeit, insbesondere in den Anfängen, als das Verkehrsmittel Bahn noch weit hinten an stand. In den 1980er Jahren kannte man noch keinen ICE und keine Hochgeschwindigkeitsstrecke. Die Bahn war überall auf dem absteigenden Ast. Gerade in Hessen wurden in den 1960er bis 1980er Jahren durch die Deutsche Bundesbahn massiv Strecken stillgelegt. Dem galt und gilt es entgegen zu treten und so wuchs der Fahrgastverband PRO BAHN so an, dass man eine Gliederung und Verbandsstufen brauchte, um die Mitgliederbetreuung und die Themen vor Ort angemessen zu berücksichtigen. Sehen sie nachfolgend eine Fotodokumentation zum Ablauf der Veranstaltung Landesvorsitzender Thomas Kraft   - Vorsitzender Thomas Schwemmer                   Bundesvorsitzender Detlef Neuß Geschäftsführer des RMV Dr. Andre Kavai   Stadtrat Klaus Oesterling Jürgen Leindecker, Verkehrsexperte, "Vater der Taunusbahn"                             Holger Scheel, Gründungsmitglied    Carsten Jens, Redakteur, Moderator und CvD bei                                                                                                                          hr INFO, führte durch das Programm und präsentierte                                 -                                                                                                                        die Nominierten zum GOLDEN HEMMSCHUH                                                                                                                           -                                                                                                                        (Näheres siehe weiter unten) Fotos: Volker Hartmann, Helmut Lind und Wilfried Staub 4.Dezember 2017 PRESSEMITTEILUNG Fahrgastverband PRO BAHN Hessen, Regionalverband Großraum Frankfurt am Main (Frankfurt am Main, am 04. Dezember 2017).     Der Fahrgastverband PRO BAHN beging am 04. Dezember 2017 das 25-jährige Jubiläum seines Regionalverbandes Frankfurt am Main im Saalbau Gallus. Festredner waren unter anderem Dr. André Kavai, Geschäftsführer des RMV und Verkehrsreferent Klaus Oesterling, die beide die Arbeit der ehrenamtlich tätigen Mitglieder der Fahrgastlobby würdigten und anstehende Verkehrsprojekte in der Metropolregion Rhein-Main und deren Schwierigkeiten bei der Umsetzung aufzeigten. Durch den Abend führte in einer kurzweiligen Moderation hr-Redakteur Carsten Jens. Goldener Hemmschuh Im Rahmen des Festaktes wurde auch ein Fahrgastpreis in Form eines „Goldenen Hemmschuhs“ vergeben. Nominiert waren die fahrgastunfreundlichen Pläne zum Umbau des Bahnhofs Wiesbaden-Igstadt, der seit Dezember 2016 nicht mehr funktionierende Sammelanschluss in Bad Soden am Taunus und die Fahrgastinformation der DB im Falle von Betriebsstörungen. Die Wahl der Fachjury fiel auf das Krisenmanagement der DB. Betriebsstörungen seien bei dem komplexen System Schiene nun einmal nicht ganz auszuschließen. Dafür bringen die Fahrgäste durchaus Verständnis auf, sofern sie über die Ursachen, die Dauer und alternative Reisemöglichkeiten zeitnah und nachvollziehbar informiert werden. An Hand zahlreicher Beispiele wurde aufgezeigt, dass solche Informationen des Fern- und Nahverkehrs der DB teilweise mehr zur Verwirrung der Fahrgäste beitragen als eine Hilfestellung darstellen. Vorsitzender Thomas Schwemmer möchte den Preis nicht als Schmähpreis verstanden wissen, sondern als Aufforderung zum einem Dialog mit der Konzernspitze zur Optimierung des Krisenmanagements der Bahn. Herausgeber: PRO BAHN Landesverband Hessen e.V. Postfach 11 14 16 60049 Frankfurt am Main Tel.: +49(0)69 / 244372266 Fax: +49(0)69 / 24749537 Mail : mail@pro-bahn-hessen.de Thomas Kraft                                                                                     Wilfried Staub Landesvorsitzender                                                                           Referent für Pressearbeit Mobil. : +49(0)170/4412394                                                              Mobil : +49(0)171 / 7421215 Mail : thomas.kraft@pro-bahn-hessen.de                                         Mail : wilfried.staub@pro-bahn-hessen.de Sie lesen auf dieser Seite: hr Fernsehen: Sendung vom 5. Oktober 2016 Bahnhof-Check (Teil 3)Der "service:trends"-Bahnhof-Check geht in die dritte Runde. Nach den Verkehrsknotenpunkten Kassel, Darmstadt, Fulda und Wiesbaden sind jetzt die kleineren Bahnstationen Hessens im Check Link zur Sendung PRO BAHN kritisiert Ablehnung eines Fahrgastbeirates bei der MTV Schön wäre es, wenn nicht nur auffallend beklebte Busse auf den Straßen im Kreis unterwegs wären, sondern die zahlenden Fahrgäste (Kunden) auch wie andernorts - und auch früher hier - selbstverständlich, ein demokratisches Forum zur Mitsprache ihrer Belange hätten. Was nicht ist, kann ja noch Ziel werden. Am 29. März 2017 hat sich die Mehrheit der Kreistagsabgeordneten des MTK gegen die Wiedereinführung eines Fahrgastbeirates bei der MTV ausgesprochen. Lesen sie hierzu eine Pressemitteilung des Regionalverbandes Großraum Frankfurt. Link zur PM
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